Gibt es auf dem neuen Flughafen Lleida-Alguaire ein höheres Aufkommen an
La Seu d'Urgell (Alt Urgell - Spanien) ist eine Stadt die voll mit Schönheit ist, sie ist auch bezaubernd und mystisch und befindet sich im Flussgebiet vom Segre und Valira, über einer kleinen Flussterasse in 691 Meter Höhe. Zwei wichtige Wege der Verbindung bringen uns in die Stadt. Wie ein Ausspruch sagt, die Kleinstädte wie die Zimmermädchen haben ein mehr oder weniger reizendes Gesicht, es kommt nur darauf an wie man sie ansieht. Die La Seu d'Urgell bricht diesen Alltagsgedanken, denn man kann seine Schönheit immer sehen, von der Seite wie man will. Die ganze antike Vereinigung der Seu ist ein echtes Denkmal, aber was hervortritt ist die wunderbare und schöne Kathedrale von Santa Maria. Die heutige Kathedrale hat einen lombardischen und romanischen Stil, und ist aus dem XII J.Hundert. Am Anfang des XII J.Hunderts war die Kathedrale vom heiligen Ermengol fast eine Ruine. Der heilige Bischof Ot war ein ständiger Anreger von einem neuen Bauwerk. Aber, der letzte Schwung ist erst im Jahre 1175 gekommen, in diesem Moment hatte sich das “Capitol” und der Bischof von Arnau de Preixens entschlossen dem genannten Roman Lombard mit diese Arbeiten zu beauftragen, dies in romanischer Kunst und einem italienischen Stil, die sie characterisiert. Es ist möglich das der genannte Lombard ein Italiener war. Alo diese Kathedrale bekommt eine klare Form mit einem Einfluss der italienisch war, mit dem Gegenteil der Tendenz vom Moment, und mit einem grossen Einfluss von den Romanischen und Französischen Schulen. Alle Forscher die diese Kathedrale von der La Seu de Urgell studierten, treffen zusammen und bescheinigen das enge Verhältnis von seiner Baukunst mit dem italienischen Muster des XII J.Hunderts. Der Klostergang (XIII J.Hundert) liegt auf der südlichen Seite vom Tempel, drei Seiten sind noch echt und der im Osten liegende wurde im Jahre 1603 geändert. In der Kathedrale von der La Seu de Urgell finden wir ein buntes Altarbild von der Mare de Déu mit dem Kleinkind auf ihren Beinen. Aus dem XIII J.Hundert, dieses wurde im Jahre 1922 restauriert. Man sagt zu ihr Santa Maria von Urgell, die “Magna Parens” oder “Magna Domina Urgellitana”. Sie wurde auch “Mare” von Gott von Andorra genannt. Ein Pflichtbesuch ist das Diözesa Museum von der La Seu de Urgell dieses hat Zeichnungen, Bildhauerei und viele andere wertvolle Sachen aus den Diözesa Pfarrenkirchen, sowie den Schatz der Kathedrale, es handelt sich um einen wertvollen Zeugen der Geschichte von Alt Urgell (Spanien) und den Pyrenäen (Spanien). Le musée peut se visiter aux heures d’ouverture au public. Informationsquelle und Photographiearchiv: JOAN BELLMUNT I FIGUERAS
Von der Seu de Urgell aus in Richtung Andorra, am schönen Ort vom Tal der Valira und in 740 Meter Höhe, auf der rechten Seite vom Fluss der dem Tal seinen Namen gibt finden wir die Bevölkerung von Anserall (Alt Urgell - Spanien). Etwar 300 Meter nördlich vom Dorf befindet sich die antike Benediktiner Abtei von Sant Serni de Tavèrnoles, und gewöhnlich von den Leuten vom Ort “Kloster” genannt, diese Abtei und in langen Zeiten, leidete eine Art von verlassen und man hatte Angst um ihre Existenz. Aber heutzutage, hat man verschiedene Restaurierungsarbeiten beendet, und sie hat einen guten Anblick. Aus diesem Grund sollte man zufrieden sein, dies auch mit dem wiedererlangen von diesem bedeutsamen Eigentum von unseren Landteilen. Es handelt sich ohne Zweifel, um das wichtigste Kloster in den Landteilen von Urgell. Diese Abtei, in der Nähe vom antiken Weg der Andorra und die Seu zusammen brachte hatte den Namen "Tavèrnoles" bekommen, sicher weil es dort kleine und grosse Gasthöfe sowie Tavernen gab, diese waren für den Dienst der Reisenden. Am Ende des Mittelalters, ist Tavèrvoles in ein schnelles sinken gefallen, dies stand im XVI J.Hundert im Zusammenhang mit dem verlassen vom Kloster. Aber die Herkunft von Sant Serni ist bedeckt sowie entfernt und unbekannt. Vor dem Jahre 780 findet man schon einen Mönch in Tavèrnoles, sein Name war Fèlix, seine Aufgabe war das neu verbreiten der Christenheit in der Zone der Pyrenäen. Der selbe Mönch wurde nach zwei Jahren als Bischof von Urgell ausgewählt. Eine Gestalt hat dem Kloster ein grosses Ansehen gegeben es war der Weltgeistliche Ponç, und dies am Amfang des XI J.Hunderts. Das wachsen und festsetzen vom Guthaben und Eigentum haben ein Bauwerk von einem neuen “Monàstic” Tempel zugelassen. Im Jahre 1592 erklärte der Papst Climent VIII. das abschaffen vom Kloster. Und danach ist das unerbittliche berauben von der Vereinigung gekommen, sowie verfallen der Wände in drei Räumen der Kirche romanischer Kunst, und in den langen Jahren des nicht gut erhalten waren auch die Wände mit Pflanzen bedeckt. Heute, und als Glück, hat sich die Sache geändert, und man hat einen Anblick der uns eine einzigartige und gewaltige Vereinigung anbittet, dabei war die Person vom Architekt Herr Francesc Pons Sorolla der anerkannte und erwählte Hauptdarsteller. Um einen Besuch zu machen kann man das Fahrzeug benutzen, oder auch zu Fuss von Anserall aus, wo man nach dem Schlüssel frage sollte. Informationsquelle und Photographiearchiv: JOAN BELLMUNT I FIGUERAS
Man nimmt die Landstrasse die den Ort Coll de Nargó mit Isona zusammen bringt, so etwar am km 26,5 finden wir auf der linken Seite (wenn wir vom ersten Dorf kommen) ein gewaltiges Burg-Haus genannt "Els Vilars" und genau daneben ein grobes Gebäude, eine adelige und schöne Kapelle gewidmet an den heiligen Miquel, vor Zeiten war es das Zentrum wo man das Zusammentreffen vom heiligen Miquel feierte. Es ist hier, wo wir den Weg der uns nach Valldarques (l'Alt Urgell - Spanien) führt nehmen, aber dieser ist nicht besonders gut. Der Engpass von Valldarques (in 931 Meter Höhe), ist ein einzigartiger Ort durch seine Gestalt und Schönheit, und er hat als Schildwache die ihn schützt die gewaltigen Berge die diesem Tal die Gestalt geben. Mit Schwierigkeit kann ein Mensch die Schönheit von diesem Ort auf einem Blatt Papier beschreiben. Die Kirche romanischer Kunst von Sant Romàist zu bewundern. Möglicherweise war es im XII J.Hundert als die Kirche von Sant Romà von Valldarques gebaut oder geändert wurde, sie steht in der Mitte vom Tal an einem gut ausgesuchten Punkt. Der Glockenturm von Sant Romà ist ein Schmuckstück der romanischen Kunst. Im Juli des Jahres 1284, verkaufte Jaume von Oliana an den Bischof von Urgell die Rechte die ihm über Valldarques gehörten. Nach dieser Tatsache musste sich der Bischof eine Person von seinem Vertrauen suchen, die sich um diesen Ort kümmerte. Aber Valldarques hatte nach kurzer Zeit im XIV J.Hundert eine Volkskrise, und die erhaltenden Denkmäler im Tal zeigen auch keine Tätigkeiten von Bauwerken in dieser Epoche. Im XVII J.Hundert hatte sie eine neue Krise. An Anfang des XX J.Hunderts konnte man in der Zone von Valldarques noch fünfzig bewohnte Häuser zählen, Heute, sind viele von diesen Häusern geschlossen. Für die Freunde vom Wandersport und dem Wissen vom Land, ist dies ein Ort den man kennen lernen sollte. Ein Ort wo sich die Kunst und die Natur die Hände geben. Man kann mit dem Fahrzeug kommen, dies auf der beschriebenden Route. Informationsquelle und Photographiearchiv: JOAN BELLMUNT I FIGUERAS